"Psychische Krisen rund um Schwangerschaft, Geburt & darüber hinaus"
Fortbildungsart:
Online-Fortbildung
Start Datum/Zeit
20.März 2023, 09:00 Uhr
End Datum/Zeit
20.März 2023, 17:00 Uhr
Veranstalter
"ImEinklang"
Beschreibung der Inhalte
Einleitung
Die Fakten…
Schwere mentale und psychische Krisen in Schwangerschaft, Geburt und im Wochenbett sind für eine Mutter und die dazugehörige Familie eine enorme Belastung.
Diese Familien haben meist einen langen Leidensweg. Scham, Schuldgefühle und Angst sind die ständigen Begleiter.
Oft kommen die Betroffenen aber gar nicht erst an den Punkt sich Hilfe zu suchen.
Sie glauben, sie sind „verrückt“ oder „nicht normal“, weil sie nicht so sind wie alle anderen überglücklichen Mütter.
Die Aufklärung über diese Themen ist leider nach wie vor völlig unzureichend. Sowohl bei Betroffenen, als auch bei Fachkräften.
Die Fortbildungsmöglichkeiten zu psychischen Erkrankungen rund um Schwangerschaft und Geburt sind in Deutschland bisher kaum existent.
Dabei leiden 60 bis 70 Prozent aller Mütter am sogenannten „Babyblues“, 15 bis 20 Prozent leiden an einer postpartalen Depression, auch Wochenbettdepression genannt. Und immerhin noch eine von ca. 1000 Müttern ist von einer postpartalen Psychose betroffen.
Die Dunkelziffer ist deutlich höher.
Schwere mentale und psychische Krisen in Schwangerschaft, Geburt und im Wochenbett sind für eine Mutter und die dazugehörige Familie eine enorme Belastung.
Diese Familien haben meist einen langen Leidensweg. Scham, Schuldgefühle und Angst sind die ständigen Begleiter.
Oft kommen die Betroffenen aber gar nicht erst an den Punkt sich Hilfe zu suchen.
Sie glauben, sie sind „verrückt“ oder „nicht normal“, weil sie nicht so sind wie alle anderen überglücklichen Mütter.
Die Aufklärung über diese Themen ist leider nach wie vor völlig unzureichend. Sowohl bei Betroffenen, als auch bei Fachkräften.
Die Fortbildungsmöglichkeiten zu psychischen Erkrankungen rund um Schwangerschaft und Geburt sind in Deutschland bisher kaum existent.
Dabei leiden 60 bis 70 Prozent aller Mütter am sogenannten „Babyblues“, 15 bis 20 Prozent leiden an einer postpartalen Depression, auch Wochenbettdepression genannt. Und immerhin noch eine von ca. 1000 Müttern ist von einer postpartalen Psychose betroffen.
Die Dunkelziffer ist deutlich höher.
Inhalte
Inhalte der Fortbildung…
**Unterscheidung Babyblues, postpartale Depression und postpartale Psychose
**Ursachen, Symptomatik und Diagnose (und wer diese stellen darf)
**Fragebögen, Testverfahren anwenden, auswerten und der richtige Umgang mit den daraus resultierenden Ergebnissen
**der richtige Umgang mit Betroffenen und Angehörigen
**kritische Betrachtung des “perfekten” Mutterbildes (damals und heute)
**Einfluss von Social Media
**Fallbeispiele aus dem Arbeitsalltag
**Sensibilisierung für die Thematik
**Selbsthilfe innerhalb der eigenen Familie bzw. des eigenen Umfeldes
**mögliche Behandlungs- und Therapiewege
**Gesprächsführung in der Beratung
**weitere Beratungs- und Anlaufstellen
Unser Angebot richtet sich an Arzthelfer:innen, Hebammen, Sozialarbeiter:innen, Ärzte:innen, Psycholog:innen, Psychologische Berater und an alle Fachleute, die mit werdenden Müttern oder mit Eltern in und nach der Wochenbettzeit zu tun haben.
Die Fortbildungen sind nach § 7 HebBO NRW mit 8,5 Fortbildungsstunden im Bereich der Fach- und Methodenkompetenz anerkannt und werden bundesweit angeboten!
**Unterscheidung Babyblues, postpartale Depression und postpartale Psychose
**Ursachen, Symptomatik und Diagnose (und wer diese stellen darf)
**Fragebögen, Testverfahren anwenden, auswerten und der richtige Umgang mit den daraus resultierenden Ergebnissen
**der richtige Umgang mit Betroffenen und Angehörigen
**kritische Betrachtung des “perfekten” Mutterbildes (damals und heute)
**Einfluss von Social Media
**Fallbeispiele aus dem Arbeitsalltag
**Sensibilisierung für die Thematik
**Selbsthilfe innerhalb der eigenen Familie bzw. des eigenen Umfeldes
**mögliche Behandlungs- und Therapiewege
**Gesprächsführung in der Beratung
**weitere Beratungs- und Anlaufstellen
Unser Angebot richtet sich an Arzthelfer:innen, Hebammen, Sozialarbeiter:innen, Ärzte:innen, Psycholog:innen, Psychologische Berater und an alle Fachleute, die mit werdenden Müttern oder mit Eltern in und nach der Wochenbettzeit zu tun haben.
Die Fortbildungen sind nach § 7 HebBO NRW mit 8,5 Fortbildungsstunden im Bereich der Fach- und Methodenkompetenz anerkannt und werden bundesweit angeboten!
Referent(in)
Britta Scheufens
Qualifikation Referent(in)
Heilpraktikerin für Psychotherapie, Coach, Projektleiterin beim BApK Bonn zum Thema PPD, Autorin
Referent(in) 2
Claudia Bergstein-van Griensven
Qualifikation Referent(in) 2
Heilpraktikerin für Psychotherapie, Coach, EMDR Therapeutin
Anzahl der Fortbildungsstunden gesamt
8
Anzahl der anteiligen Notfallstunden
0
Teilnahmegebühr
199,00
Teilnehmerzahl
mind. 6
Anerkannte Fortbildung
anerkannt nach §7 HebBO NRW
Anerkennungsstelle / Gesundheitsamt
Aachen
Anerkennungsdatum
07.02.2023
Veranstaltungsort
Informationen & Anmeldung
ImEinklang
Beethovenstr. 7
52064 Aachen
+491787232873
info@imeinklang-ac.de
brittascheufens-beratung.de oder imeinklang-ac.de
Beethovenstr. 7
52064 Aachen
+491787232873
info@imeinklang-ac.de
brittascheufens-beratung.de oder imeinklang-ac.de
Zusätzliche Informationen
Anmeldungen bitte ausschließlich über info@imeinklang-ac.de
zurück